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Schlagwort-Archive: tabak

eine Schachtel feinster Yuma-Zigaretten
Genial, einzigartig, gaaanz großes Kino! Das sind die Gedanken, die mir kommen, wenn ich an meine erste Yuma-Zigarette denke. Es war ein schöner Augenblick, in einer Frühstückspause bei Sonne im Frühling. Herrlich. Gehalt war gerade eingetroffen und meine Wenigkeit wollte sich ausnahmsweise mal wieder Filterzigeretten gönnen – nennen wir es einen Jieper, auf jeden Fall kein Drehtabak heute, sondern teurer, gepresster Filterluxus. Da ich alle anderen Marken im Sortiment des Händlers meines Vertrauens bereits kannte, wurde es Yuma, eine Marke, die mir bis dato unbekannt gewesen war.

Die erste Schachtel war von der oben gezeigten Art, die “stärkere” Variante, weil ich milde Filters unsinnig finde (=Geldverschwendung) und es war wirklich eine Offenbarung. Die Zigaretten sind (heute unüblich) ordentlich gepresst, d.h. man raucht an einer Zigarette länger als 4 Minuten und der Geschmack ist schlichtweg der helle Wahnsinn: Sehr (!) kräftig, dabei aromatisch und überhaupt keine Spuren vom üblichen Nachgeschmack industrieller Tabakprodukte. Was höchstwahrscheinlich damit zusammenhängt, daß Yuma zusatzstofffrei sind. Und wirklich nur hochqualitative Tabake verwenden. Die Zigarette schmeckt wahrhaft edel.

Auch schön: einige Wochen später kam auch der Drehtabak in den Handel, der nochmal eine geringfügige Genusssteigerung verspricht: er ist wirklich sehr trocken, aber dennoch gut zu drehen und am besten mit Blättchen der Dicke “B” zu kombinieren (OCD weiß zB.), weil es sich wirklich lohnt, so geschmacksneutrales Papier wie möglich zu verwenden. Yuma Tabake spielen in einer eigenen Liga, es ist mit Abstand der beste Tabak, den ich in den letzten Jahren rauchen durfte, ja, wirklich, SO GUT!

Doch gibt es dabei natürlich einen Nachteil: Yuma Zigaretten und Drehtabake sind schweinisch teuer, sie bewegen sich etwa in der Preisregion teurerer American-Spirit-Sorten, sind im Gegensatz zu diesen jedoch jeden Cent wert. Doch ist der Preis auch gerechtfertigt: im Gegensatz zu den meisten Tabaken im Handel, wird Yuma biologisch angebaut, fair bezahlt (dh. ordentlich) und verdient damit gewissenstechnisch eine Sonderstellung für die man auch beret sein sollte zu bezahlen. Zumal die Qualität und der Geschmack eigentlich schon genügend Gründe darstellen, um einen höheren Preis zu rechtfertigen. Wenn ich es mir leisten könnte oder ich weniger rauchen würde, wäre Yuma definitiv mein neuer Stammtabak.

Absolute Kaufempfehlung!

Pro:
- Herausragender, einmaliger Geschmack
- mit jedem Zug spürbare Qualität
- biologisch angebaut
- fair gehandelt
- zusatzstofffrei
- bester, mir bekannter Tabak

Contra:
- Preis

Sonstiges:
- kann bei Erstgenuss zum “Nikotin-Flash”, wie bei der ersten Kippe nach langer,langer Zeit führen

Wertes Publikum, ob alt ob jung, dun, dumm oder dünnhäutig, geehrte Kannibalen,

mit schlechtem Gewissen, beschämt und voller Reue ob meines mangelnden Anstandes habe ich hiermit beschlossen, eine bußfertige und daher auch mit dem besten aller deutschsprachigen Großbiere, namentlich Duckstein, ausgestattet, um Euch mit beschämender Verspätung von exactemente einem Tage, die dieszweiwöchentliche Ausgabe von *siehe nebenstenden Beitragsnamen* zu präsentieren. Faktisch gerechnet ist für mich erst morgen Sonntag weswegen sich etwaige Meckerbratzen gefälligst selig zu fühlen haben, daß ich BEREITS HEUTE mir die Zeit nehme, um die Weisheit hinauszuposaunen, als sei Sie ein auf einem Blechblasinstrument spielbare Komposition von bedeutsamer Kunstfertigkeit – und uraufgeführt sowie großflächig komponiert von Brutal Truth. Sodann, die metaphorisch-korregte Gestalt des Rahmens dieser Niederkunft ist gesetzt, fahren wir also fort, zu verkünden, was wahr, weise und wahnsinnig wegbereitent für die kommenden Generationen sein wird: meine Gedanken (nicht nur zum Fest):

Letztens dachte ich mal wieder so herum, in meiner üblich brillianten, pointierten Art, die Sie so schätzen, und es kam mir die Lösung all unserer Probleme, sozusagen die vervollkommnete Antwort auf die Frage nach dem Sinn unserer, in Ihrem Fall jämmerlichen, doch in meinem Fall, wertvollen Existenz auf dieser, unserer Erde. Es war herrlich. Meine Gedanken überschlugen sich und in wenigen Augenblicken hatte ich die endgültige Utopie vor Augen; das gemeinsame Glück Aller Auf Dieser Welt Lebenden Kreaturen erschloss sich mir in sseiner ganzen Pracht; … ich musste im Angesicht meiner eigenen Genialität Tränen des Glückes aus meinen Tränendrüsen drücken und ergab mich völlig der gewonnenen Vollkommenheit, die von nun an meine unsterbliche Seele im Schein aller Sonnen erstrahlen lassen würde. Ich verbeugte mich ehrfürchtig vor meinem eigenen Spiegelbild und nickte mir mit dem nun nötig gewordenen Respekt vor schierer Unsterblichkeit ehrerbietig zu.

Das selbe sollten Sie vielleicht auch tun; oder Sie überweisen sechsstellige Millionenbeträge an mein vom Papst einzurichtendes Schweizer Bankkonto und veröffentlichen lobpreisende, ganzseitig-vierfarbige Anzeigen in gesellschaftlich relevanten Druckerzeugnissen (BILD, Zeit, Bunte, AutoBild Tuning) und preisen meine Notdurft in den siebten Himmel der religiösen Extase. Ich werde es Ihnen nicht verdenken.

Doch warum aufgeben? Vielleicht können auch Sie der Erkenntnis obliegen, die mein Verstand mir ermöglichte. Aber: aller Anfang ist schwer, deshalb hier erstmal einige praxisorientierte Übungen zum Start, beziehungsweise deren eine einzige von; sie beginnt in wenigen Augenblicken, bleiben Sie dran!

Ehrlich gesprochen, halte ich Duckstein, jetzt wo ich es aus der Flasche und in über dem Ideal tempererierter Form zu mir nehme, für ein überbewertetes Produkt – und zwar auf völlig andere Weise, als die Diskrepanz die ‘Guiness vom Fass’ und ‘Guiness aus der Flasche’ innewohnt… was ja auch zwei verschiedene Sorten sind, aber als Beispiel halt – - mag es nun daran (siehe Adjektive; Start des verkommenen Satzkonstruktes in dem ich derzeit umherschreibe) liegen, oder an dem zweifelhaften, beiläufigen Genuss von ‘John Sinclair Cutters Choice Finest Virginia Hand Roling Tobacco’ und ‘funny frisch Chipsfrisch gesalzen’ – gut ist die geschmackliche Darbietung dessen von Duckstein nicht; hmm, ich beginne meine heutige Wahl im Supermarkt zu verteufeln, aber hätte ich sonst Jever trinken sollen? Neee.

Haben wir eigentlich Berichtenswertes aus der Welt der Anderen? Eigentlich nicht wirklich, weil die sich alle zu sehr mit so Mist beschäftigen, wovon wir nichts haben, daß Sie es tun, weißt? Jupp, blöde Zeit, nech, Weihnachtsloch oder so; ein langweiliger Klimagipfel von dem eh kein denkender Mensch etwas erwartet, außer daß sich ein paar überflüssige Politikerzombies in den Arsch kriechen, auf die Klöten steigen und sich gegenseitig – aus Bos- oder Geilheit – den After massieren. Die größte Frage, die sich hier stellt ist, wer Berlusconi des Nächtens die Eier leckt, während er gleichzeitig eine Beschlussverschwörung von unerheblichen Schaden für die mafiöse Regierung Italiens ausheckt und dem Botschafter von Neuguinea … aber das geht zu weit. Ist doch alles wurscht und das selbst wenn Tiger Woods minderjährige Cheerleader aus Kuala Lumpur knallen würde, wäre das Nachrichtenpotential unserer Medien völlig derangiert und vor allem feige. Denn zur Nor sind eh die Jugendlichen Schuld, die – wie immer – zwar stinken, nerven und ausschließlich entbehrliches zur Gesellschaft beitragen, aber dabei nie so Schuld sind, wie … ach kommt, Ihr wisst doch mittlerweile, daß ich uns selbst eh für Schuld an dem ganzen Unsinn halte, oder? Das wir die CDU noch nicht geschlossen an die Wand gestellt haben, ist eh Beweis genug. Oder die Grünen.

Ach die Grünen. Langsam wird es doich mal Zeit, dies auszuführen, oder? Also: eigentlich dachten wir immer: die Grünen, das sind so Baumficker und Hippiekiffer und Grünkernsuppenfatzer und so, nicht? Ach kommt, das ist genau das, was jeder von den Grünen irgendwo (im Herzen?) dachte, nicht wahr? Doch wie falsch kann man liegen? Die Grünen sind heute, irgendwas um zwanzig dreißig Jahre nach ihrer Gründung, die schlimmste, weil erfolgreichste faschistische Gruppierung in Deutschland. Okay, das ‘faschistisch’ war jetzt polemisierend, aber hey! ich komme nunma ausser Linken. Sie sind die Vorhut der Diktatur der intellektuellen Gutmenschenmittelschicht, die uns alle nach ihrem Ebenbild formen möchte und uns dementsprechend zu hirnverklemmten, ‘gender’verkackten, freudeverweigernden Reformhausjunkies ‘umerziehen’ möchte. Und wie gelingt das? Zensur, Verbote, Verteuerung von das eigene Leben verkürzenden und damit erträglich machenden Substanzen und Aktivitäten, Bürokratisierung des Lebensstils aller und … aaarrrggghhh. Das ‘grüne’ Ideen (zumindest die ursprünglichen) jetzt ‘Mainstream’ sind und wir endlich alle Atomkraft, industrielle Landwirtschaft  und groteske SUV-Scheusslichkeiten verabscheuen ist ein Verdienst der grünen Bewegung; was sie jetzt angehen (abseits o.g. Themen) ist nichts anderes, als übermäßiger Eingriff in das private Leben der Menschen. Für mich sind die Grünen und ihre Anhänger die gefährlichste Bewegung in den beginnenden Zehnern, weil sie gefährlich machtbesessen und davon, daß sie das ‘Gute’, das ‘Richtige’, tun, überzeugt sind. Den grammatikalischen Fall, der den letzten Satz richtig macht heißt ‘glorreicher Orthus’. Wählt nie wieder Grün! Zuviel Grün ist Braun! Braun ist die Fabe von Kot! Kot ist in ihren Köpfen!

Meiner exakten Einsicht folgend, ist das Fernsehen mittlerweile auf einem Niveau angekommen, daß ich wieder gerne Werbung schaue; nicht das diese besser geworden wäre: das Fernsehen ist nur mittlerweile NOCH schlechter.

Und ich hasse Mario Barth. Warum bringt den eigenlich nicht mal jemand um? In diesem Sinne: mein Bier ist leer (und nur der bußfertige Mann wird bestehen.).

Herzlich willkommen, meine Damen, meine Herren, liebe Bayern, zum ersten (und höchstwahrscheinlich letzten, aber vielleicht auch nicht) Mal zu “Auf ein Bier (& viele Kippen) mit theohrt”, welcher wohl ich bin und in Ermangelung anderer Diskussionspartner hier die Show alleine schmeisst (die grammatikalische Diskrepanz von erster und dritter Person im vorhergehenden Satz ist gewollt, findet Euch damit ab).

Es geht mal wieder ein Sonntag zuende, und weil niemand mit gesundem Urteilsvermögen noch das “Wort zum Sonntag” schaut, sondern lieber Pornografie mit Posex, hier sozusagen mein “Wort zum Montag”, mein neues “Philosophier mit Bier” oder schlicht mein Kampf gegen das Aufmerksamkeitsdefizitssyndrom, das Schreiberlinger in der sogenannten Blogosphäre so umtreibt, ein weiteres Bollwerk gegen den Journalismus, die Literatur und allgemein dem “guten Geist” und per sofort auch gegen die “”…
Eine neue Arbeitswoche steht also ins Haus, da lohnt es sich nochmal über das geleistete, gedachte und verpasste der letzten nachzudenken, ohne eindeutige Schlüsse zu verbleiben und schließlich grübelnd keinen Schlaf zu finden, damit alles so bleibt wie es ist. Mein Kaffee ist alle, danke. Wem sowas interessiert: letzte Woche ging es um Koalitionsgespräche des Bösen mit der Niedertracht, dem Sarrazin sein Wackelpeterhirn und der bevorstehenden neuen Blütezeit der Satire; dem Kampf gegen die Krise, dem Kampf gegen den Reichtum der dritten Welt und den Möglichkeiten zur Wiedereinführung der Atomkraft (aber das war ja alles schon vorher so und doch hat es wiedermal niemand gewusst). Bullschitt also, aufrichtiges Desinteresse meinerseits, danke, wo ist die nächste Zigarette?
Was mich in meinem süperiösitären Geist jedoch umtreibt ist die Neugestaltung der Welt und der Menschheit an sich, die Rettung der Erde und der Kampf gegen die Lügen, Betrügereien und Blartz der Reichen und Mächtigen, die uns an jedem neuen Tag aufs Neue missbrauchen für ihre düsteren Machenschaften, die (wie immer) wahrscheinlich etwas mit der Wiederbelebung von Cthulhu (oder Christus, Mohammed und Dhalai Dingsbums) oder die Möglichkeit zur Verwüstung unserer letzten Hoffnungen auf ein wertes Leben beziehungsweise, das was wir darunter verstehen und natürlich: Fürzen zu tun haben (und sowas sollte man nicht unterschätzen).
Im Allgemeinen gilt jedoch: wir sind selbst Schuld.
Wir sind Schuld daran, daß Politiker unsere Freiheiten beschneiden und das auch noch vom Wähler belohnt wird, wir sind Schuld, daß die Erde von unserer Industrie zugrunde gerichtet wird, und wir sind auch Schuld, daß ein Erdbeben und/oder Tsunami, Sturm oder wasauchimmer (was böses jedenfalls) Samoa oder Surinam oder diese andere große Insel (oder Küstengegend) mit S verwüstet hat – weil wir es so wollten. Faulheit, Feigheit, Selbstzufriedenheit und Arroganz – das sind die Gründe, warum alles den Bach runtergeht und die Katastrophen, die dann in den Nachrichten landen sind nur die Symptome des Virus Mensch, dessen Teil wir alle sind. Amen.
Können wir was tun? Oh ja, na klar: ändert was. Das muss ja nichts großes sein: lest mal einen Tag NICHT was Poltically Incorrect so ausscheidet aus Seinem gigantischen After voller durch Pro-Amerika-Pro-Israel-verschleiertem Nazischeiss, kauft nie wieder die BILD, boykottiert die Produkte eines Großkonzerns (irgendeines Großkonzerns, nur seid mehrere dabei), trinkt weniger Alkohol und raucht Zigaretten, wo ihr es nicht dürft: all das hilft, glaubt mir und wenn nicht (also wenn ihrs nicht glaubt): beweist mir das Gegenteil. Zündet Porsches und Audis und Mercedesse und meinetwegen auch BMWs an, bekennt Euch aber nicht zur Tat (sonst ihr Hohlbratzen seid) und lasst die MoPo darüber spekulieren, was das alles zu bedeuten hat. Schmeisst ausnahmsweise mal nicht die Scheiben von McDo oder ner Bullenwache ein, sondern brennt die Hamburger Ausländerbehörde nieder oder die Redaktion des Spiegels. Oder fangt an, miteinander umzugehen, gewissenhaft und ungezwungen als sei Euer Gegenüber kein Fremder sondern ein entfernter Bekannter, den man zwar Siezt aber gerne sieht, egal wie beschissen seine Aussprache ist (und ob er Lederhose und Jägershütchen trägt – ja, selbst Bayern können Bekannte sein). Hört auf, Eurem freundlichen Umgang miteinander bestimmtes Verhalten (zB lt. Knigge) vorauszusetzen, oder Eurer Kommunikation miteinander sprachliche Regeln abzuverlangen (ja, isn Kernthema meinerseits) und – verdammte Scheisse nochmal – hört gefälligst auf Euch und Eure Gedanken so wahnsinnig Ernst zu nehmen – tendenziell isses doch eh alles Blödsinn. Wie das was ich von mir gebe, deshalb tu ichs ja auf WordPress und nicht vor Publikum.
Übrigens: das Wetter könnt ihr trotzdem nicht ändern, tut mir leid.
Macht den Fernseher aus und Euer Hirn einmal mehr an, als Normalerweise, hört auf Arme, Ausländer und Assoziale als Abschaum zu bezeichnen (wie es in Wald hinein schallt…) und tut wenigstens mal so, als ob es etwas wichtigeres als Geld, Besitz und Rechthaben gäbe… und werdet trotzdem keine Hippies, denn die stinken, sehn kacke aus und denken Mülldeponien auf Amrum.

Ich könnte mir auch vorstellen, über anderes nachzudenken:
Zum Beipiel: müssen wir den Dhalei Lhama (oder wie der geschrieben wird) gut finden, weil er debil grinst, schlauerscheinende asiatische Allgemeinplätze von sich gibt und Kalif sein will anstelle der Kalifen?
Müssen wir uns wirklich bei der GEZ anmelden, obwohl die (und deren Geldabnehmer) noch nie etwas sinniges für uns geleistet haben?
Müssen wir uns damit abfinden, daß der Lissabonner Vertrag durch ist, obwohl wir niemals selbst darüber entscheiden durften – uns schließlich aber daran halten müssen?
Müssen wir uns an Gesetze halten, die zwar von unseren gewählten Volksvertretern verabschiedet, deren Nutzen uns aber nie erklärt wurde?
Müssen wir wirklich wissen, wie es um Brangelina steht?
Müssen wir uns schuldig fühlen, weil wir wiedermal lieber einen Film über Bittorrent runtergelanden haben, anstatt wie velangt, dafür in irgendeiner Form Geld abzudrücken?
Was war zuerst, der Hahn oder die Kötel?

In diesem Sinne:
mein Bier ist leer.

Es ist gar nicht morgens, doch fühlt es sich für mich so an.
Ich trinke meinen zweiten Kaffe, rauche meine vierte Zigarette (Pall Mall Classic, OCB Blau, Filtertip aus einer alten “Boston”-Packung) und verdaue die zwei verspeisten Öko-Roggenvollkornbrote (Biosiegel) mit Nusskati, die obwohl stark verbrannt (vergessen, die Ofenklappe zur Gasflamme zu schließen [echt müde heut]) ein vorzügliches Aroma bereitstellten. Es ist eindeutig Herbst, ich kann, wenn ich möchte 28 Teller, fünf Töpfe, 121 Besteckstücke und 12 Kaffebecher abwaschen, entschließe mich jedoch stattdessen, Itunes (gesamte Bibliothek, Zufällige Wiedergabe, Play) zu hören, meine vierte Zigarette zurauchen, meinen zweiten Kaffe zutrinken und einen Beitrag für NewWorld’sEve zu verfassen. Der letzte war ja nun echt scheisse, uninsiriert und unabgeschlossen und zur Wahl wollte ich dann doch nichts mehr sagen. Schwarz-Gelb, Biene-Maja-Koalition, konservativ-neoliberales Bündnis, Worst-Case-Szenario, Westerwelle als möglicher Außenminister, igitt, wieder dieses unfähige Merkeldings als Kanzler, zum Glück nicht Steinmeier, aber. Alles scheisse, war vorher klar.
Bei der Arbeit alles in Ordnung, aber mit der immernoch nicht auskurierten Erkältung und den patientenartigen Kunden der letzten Tage war es manchmal dann doch eher unangemessen mit guter Laune zu agieren, sorry, Chef, es geht halt nicht immer. Und außerdem. Egal. Ich hab ein dreitägiges Wochenende ab jetzt und grübele schon seit geraumer Zeit, ob ich irgendwas großartiges tu soll, doch leider spielten Ensiferum ausgerechnet gestern (ich hasse es, wenn sehenswerte Bands in derartigen Zeiten gestern spielen) und mein Überblick über die Veranstaltungen der nächsten Tage sah eher mau aus, im Hafenklang(Exil) und überhaupt dessen näherer Umgebung ist eher so Soul angesagt, also langweilen und chillen, dafür gibt man kein Geld aus, das macht man zuhause. Ska- oder Folkpunk wäre nett… Naja, man kann nicht alles haben.
Slayer drück ich weiter, keinen Bock auf traditionellen Kram, nenene, gibt es eigentlich mal ein Sodom-Konzert (ohne fünfzehn andere Bands) in Hamburg? Da hätt ich Bock drauf…
Anyway… für all jene, die es interessiert: ich arbeite(te) an einem neuen, eher “literarischen (gesprochen lidderorischn)” Projekt namens “Hanniball & Bonsen”, dessen erste Story grad in Arbeit ist. Deshalb bleiben Updates Mangelware, auch weil sie ja sonst nix wert sind – merkt Euch das Spiegel Online!
Und: es ist endlich Herbst. Herrrbst. Yes. Gehen wir davon aus, daß der Sommer ein schöner war (was in der Tat eine naheliegende Annahme darstellt), können wir eventuell vermuten, daß der Herrbst ebenso wunderbar wird, wenngleich wir vielleicht ein wenig vorsichtiger mit derarigen Vermutungen sein sollten. Ich jedenfalls freue mich auf den Herbst. Jawohl. Das liegt zum einen am vielen Regen, den schönen, seltenen Sonnentagen und der allgemeinen Befärbung der äußeren Umgebung, eine Notwendigkeit des Herbstes, die ich schon immer sehr zu schätzen wusste. Kanalisieren wir also unsere Energie gen Stubenhocken, abhängen und in-kleinen-Küchen-überfüllterweise-umherstehen (also gemäß dem Fall gewisse vorakademische Elemente laden einen wiedereinmal zu Sehen-und-gesehen-werden-Privatevents ein, von deren Argumenten [freier Alk, junge Frauen, dummes Geschwätz, unsinnige Diskussionen mit Pseudo-alternativem Pack, kotzen in Schuhe] man sich sicher MAL überzeugen läßt, wenn es Zeit, Geld (Fahrkarte, sind ja nie in ordentlichen Gegenden) und Stimmung (Abend is eh scheisse, können wir ja auch Dummbratzen glotzen auf Studiparties gehen) zulassen. Vielleicht. Sist jedenfalls Herbst und ich bin bereit. Klare Verhältnisse scheinen geschaffen zu sein und die Melancholie beschränkt sich auf Allgemeinplätze und Notwendigkeiten, kranken jedoch an mangelndem Interesse respektive Hingebung.

Majestätische Mutmaßungen misslungender Meerreisen

Mercredi je ne peut travail, mais j’arrive dans le place du travail et ne parti avant septpoitcinque heur du travail – so schlecht ist mein Französisch. Aber dennoch verwende ich gerne einzelne Vokabeln des frankosprachlichen Kulturkreises zwecks Optimierung des eigenen Wortschatzes: gibt es eine passendere Art “nach Dir” zu sagen als “Aprés (oder è) vous”? – das ist schwer vorstellbar und “merci” und “bonjour (gern auch in deutsch-satirischer ‘bong-juhr’-Form)” empfand ich schon immer als gelungene Tonierungen für die damit verbundenen septiererischen Aktivitäten. So wie “de nada” oder “Cervezas! Por Favor! (ernsthaft: keine Ahnung, wie die Kacke geschrieben wird)!!” ausm Hispanischem in der Respektive oder “Slantje”, “Dos vedanja”, “Skoll!” und “Kieppies” (allg.:s.letzte ())… Das europäische Sprachlandschaftendings bietet doch genügend Abwechslung für alle, die den Anglizismen und Lateinikackan überdrüssig geworden sind. Deshalb.
Sollten wir die Schätze der Abwechslung nicht nutzen? Dafür brauch man noch nichma Abitur, es reichen DVDs mit verschiedenen Tonspuren, um inspiriert zu sein – tu es! Da dieser Text mal wieder in komplette Experimentiererrei verfallen ist, wird er hiermit beendet. Tschüss, Blödkopf!

dies ist mein 29. beitrag auf NEWWORLD’SEVE.

zur feier dieser gar spektakulären angelegenheit gibts für alle besucher, die explizit diesen beitrag anklicken (schlägt sich ja in der statstik und den kommentaren nieder) einen keks – wahlweise mit schoki oder nüssen, aber auf jeden fall mit glutamat (Heil dem Glutamat, dem großen Heiland unter den Geschmäkern, dem Sinn hinter all dem kulinarischen … dings).

ich esse meinen keks gerade, stoße mit einem zusatzstofffreien (das heißt besonders ohne ekelerregende milch und widerwärtigen zucker / zimt / schokoladengeschmack / karamel und anderem igitt im )kaffee mit all jenen an, die bevorzugt über tabak, schlafstörungen und kaffee auf meinem blog landen. mögen sie ewig leben (außer sie entwickeln software für sap, wählen cdu/csu/fdp/npd/dvu/pbc/parteien oder reden mit bayrischem akzent [sorry, nicht alle können glücklich sein]).

auf weitere 29 beiträge und ein schönes bergfest.

Zum Thema Tabak noch die Info, die laut meinen “häufigsten Suchen” viele Raucher am meisten interessiert:

Was ist “Zware”?

Zware ist niederländisch oder holländisch (wer kennt in diesem Land schon den Unterschied?) für “schwarz” – die Farbe, aber gemeint ist hierbei meistens was anderes.

“Zware Shag” ist schwarzer, starker Tabak holländischer Prägung. Ein deutsches Äquivalent wäre “Schwarzer Krauser No.1″ oder “Schwarze Hand” – grundsätzlich ist eine frische Packung holländischen “Zware Shag”-Tabaks jedoch leicht milder als o.g. deutsche Varianten.

“Halfzware Shag” ist die klassische Form holländischen Drehtabaks, Halfzware heißt schlicht “halbschwarz” und sagt uns, als informierte Raucher, das wir es mit “mittelstarkem” oder “normal-”starkem Tabak zu tun haben.

Früher gab es für diejenigen, denen Halfzware noch zu stark ist, den “Milde Shag”, dessen Name selbsterklärend ist, aber dank EU-Regelung mittlerweile verboten und je nach Marke seltsame neue Bezeichnungen mit sich gebracht hat. Milde Shags heißen jetzt häufig “Classic” oder so und sind im allgemeinen orange, gelb oder rot verpackt (Halfzware meist blau, Zware meist schwarz).

Nur zur Info…

Fleur du Pays - Dose

Fleur du Pays - Dose

Wie ich bereits in meinem letzten Artikel zum Thema “Rauchen” geschrieben habe, neige ich dazu, in regelmäßigen Abständen meine Tabaksorte zu wechseln, bzw. probiere gerne “neue” oder mir unbekannte Tabaksorten aus.
Als ich nun also letztens die Packung Samson Mild aufgeraucht hatte, musste mal wieder was Neues, was Aufregendes für meine regelmäßige Lungenzerstörung her… und siehe da: der Tabakladen, bei dem ich regelmäßig einfalle, hatte doch tatsächlich eine Marke im Angebot, die ich noch nie probiert hatte: “Fleur du Pays”.
Neben dem edlen, weil fronzotischen, Namen bietet dieser Tabak mit seinen €3,50 für 40Gramm ein herausragendes Preis-Leistungsverhältnis, das an dieser Stelle mal lobend erwähnt sei. Zudem fällt “Fleur du Pays” unter die “modernen” Tabake, d.h. er wird ohne Zusatzstoffe hergestellt, ist trocken und schmeckt nicht aufsehenerregend – was ja an sich nix schlechtes ist. Im Gegenteil: vergleicht man FdP (igitt, wat fürne doofe Abkürzung) mit geläufigeren “Additivfreien” Tabaksorten wie American Spirit oder Pueblo, gefällt das hier besprochene Produkt besonders durch seinen angenehm milden, charakteristischen Geschmack, der weitaus weniger stinkig ist, als die beiden Vergleichstabake, die ich hier erwähnt habe. Auch was die – bei Zusatzstofffreien Tabaken normale – Trockenheit angeht, hat FdP den beiden durchaus was voraus und kann somit auch von “Shag-Fetischisten” (also Fans des feuchten, holländischen Tabaks) zum Umstieg auf “gesündere” Tabake genutzt werden… mir als Holland-Tabak-Freak fiel die Umstellung auf FdP jedenfalls sehr leicht, da er sich aus der Packung heraus weitaus besser drehen lässt, als die o.g. Pseudo-Indianer-Tabake.

Gerade Pueblo stinkt im Vergleich zu Fleur du Pays wortwörtlich ab: die Billigmarke von Pöschl, die sich mit übertriebener, angeblich nicht zu umgehender Trockenheit und stechendem Gestank beim Entzünden charakterisieren lässt spielt zwar in der selben Preisklasse (“Billigtabak”) wie FdP, kann aber gegen die verhältnismäßig gute Drehbarkeit und den angenehmen Geruch dieser Sorte nur den kürzeren ziehen. Jedem, der bis dato Pueblo verschmaust hat, sei hiermit DRINGEND ein Umstieg auf Fleur du Pays empfohlen – ernsthaft, choose quality!

Für die American Spirit-Raucher: bittebitte (mit Zuckerguss) probiert mal Fleur du Pays. Ich weiß, ihr seid vom Indianer-Image dieses Hochpreisproduktes überzeugt und denkt, daß ihr da was Gutes raucht… ihr irrt Euch! Gerade Preis-Leistung ist beim AS nunmal unter aller Sau und der eher charakterlose Geschmack rechtfertigt sicher nicht den viel zu hohen Preis dieses reinen “Szenetabaks” – meines Erachtens bietet FdP einen definitiv höheren Genusswert, als es AS bieten kann. American Spirit war meiner Meinung nach schon immer überbewertet und Fleur du Pays ist das beste Beispiel dafür, daß Zusatzstofffreier Tabak nicht wie Heu schmecken muss.

Fazit: absolute Rauchempfehlung. Fleur du Pays ist ein heimliches Highlight des Tabakwarenhändlersortimentes und lohnt sich jederzeit ausprobiert zu werden!

Javaanse Jongens 3/4 Zware Shag Tembaco "Alt"Javaanse Jongens 3/4 Zware Shag Tembaco “Alt”

Ich rauche seit nunmehr knapp über 13 Jahre und die meiste Zeit davon war ich Selbstdreher – anfänglich aus hauptsächlich finanziellen Gründen (als Schüler mit 50 DM MonatsTG ist eine Schachtel Kippen pro Tag schlicht nicht drin), ab einem gewissen Zeitpunkt jedoch durchaus auch aus Überzeugung, da die qualitative und geschmackliche Anmutung der Drehtabake meines Erachtens weit über dem liegt, was mir gewöhnliche Filterzigaretten bieten können.

Auch wenn ich schon immer dazu neigte in regelmäßigen Abständen meinen bevorzugten Tabak zu wechseln, weswegen ich einen herausragenden Überblick über die in Deutschland erhältlichen Drehtabake habe, gab es doch immer eine Marke zu der ich regelmäßig zurückgekehrt bin: Javaanse Jongens.

Es war normalerweise der klassische Halfzware Shag (blau), den ich bevorzugt konsumierte, aber auch der Milde Shag (orange), der Zware Shag (schwarz) und in meiner Kifferhochzeit der Extra Milde Shag (hellgelb) hatten regelmäßig Anteil an meiner Suchtbefriedigung. Einen ganz besonderen Platz in meinem Herzen hatte jedoch stets der 3/4 Zware Shag (s.o.), der meines Erachtens ein wahres Meisterstück war. Dieser zugleich kräftige und milde Geschmack, der strenge Pussy-vertreibende Geruch, die optisch ansprechenste Gestaltung des Javaanse-Jongens-Markenbildes (s.o.) und das Wissen darum ein absolut einmaliges Produkt zu rauchen (bis dato habe ich keinen 3/4-schwarzen irgendeiner anderen Firma gefunden)… Der 3/4 Zware Shag ist eine perfekte Sorte feinsten Tabakes und ein herausragender Grund NIEMALS mit dem Rauchen aufzuhören.

Nun, mit dem American Spirit-Trend zu “Zusatzstofffreien” Tabaken verschwand der klassische Geschmack von Javaanse Jongens wichtigsten Sorten (Halfzware / Milde [jetzt: Classic]), weswegen ich mich damals enttäuscht neuen Tabaksorten zuwenden musste – die neuen Halfzware / Classic Shags schmeckten mir einfach nicht mehr – es waren wohl die Zusatzstoffe, die die JJ-Shags so lecker machten. Außerdem verschwand auch der klassische 3/4 Schwarze scheinbar, aber ganz ehrlich – den konnte ich, trotz des aufregenden Geschmacks, sowieso nicht IMMER rauchen (zu stark). Ich wandte mich also von meinen Stammtabaken an und entdeckte in der Folgezeit den geschmackvollen BUCCANEER-Tabak (Whiskey-flavoured, aber mix für täglich, auf Dauer -> zu mild) und fing wieder an refelmäßig einen anderen All-Time-Favourite-Tabak zu rauchen: Van Nelle Halfzware.

Auch wenn Van Nelle weiterhin ein geschmacklich hervorragender Tabak ist, so ging doch auch hier etwas verloren, als sich IMPERIAL TOBACCO (die Herrscher über Van Nelle) entschieden, die Verpackung mit “coolen” Kurztexten zu bedrucken. Dadurch fiel einerseits die wirklich coole, arrogante Selbstdarstellung (“we see that other manufacturers have copied our famous trademark” oder so ähnlich) weg und andererseits musste man als Van-Nelle-Raucher sich beinahe schämen, diese derangierten Texte auf seiner Tabakpackung lesen zu müssen. Sie sind allesamt scheußlich!

@ Van Nelle / Imperial Tobacco:

EURE SCHEISS TABAKTEXTE STINKEN MEHR ALS EINE KUH AUS IHREM ARSCH! NEHMT SIE WEG, IHR VERDAMMTEN MARKETING-SPASTIES!!! NIEMAND MAG EURE SCHEISS TEXTE! NIEMAND!!! (okay, außer vielleicht 1-2 hirnlose Vollpisser)

Nun, weil es mir peinlich ist, daß Leute mit denen ich mich treffe, die Texte auf den Van Nelle-Packungen lesen können/wollen, wenn ich mir in ihrer Gegenwart eine drehe, bin ich regelmäßig, wenn mein Tabak mal wieder leer ist, auf der Suche nach neuen Sorten, die weniger schamerzeugend sind, als Van Nelle. So probierte ich verschiedene Sorten Chee-Tah (08/15), Bison (eigentlich ganz lecker, aber meistens staubtrocken, weil niemand die Marke kauft), zahllose Billigsorten (JPS etc.) und manchmal, verzweifelt, sogar DRUM (ich hasse Drum für diese wahnsinnig “fancige” Verpackung, außerdem ist der Tabak eher mittelmäßig)… kurz: ich fand nicht wirklich eine Alternative zu Van Nelle, weil der Halbschwarze (blau) echt superb ist und der Milde (rot) ebenfalls.

Gestern musste ich neuen Tabak kaufen und war in Ausprobierstimmung. Bei einem, der von mir regelmäßig frequentierten, Tabakwarenhändlern sah ich dann mir vorher unbekannten / nicht aufgefallenen “grünen” Javaanse Jongens Tabak, den ich mir dann auch gönnen sollte. Als ich ihn dann in der Hand hielt und vom Nahen sah, las ich folgende Sortenbeschreibung und mein Herz tat einen Sprung:

TEMBACO (und gaaanz klein darunter:) 3/4 Zware Shag

Es gibt ihn also doch noch!

HACH!

Selbst die Tatsache, daß auch jener Tabak (wie alle JJ-Sorten heutzutage) das “100% Frei von Zusatzstoffen” auf der Packung prangen hatte, konnte meine Zuversicht nicht bremsen. Es war DER 3/4 Schwarze von Javaanse – Es gibt ihn noch!!! Als ich dann zuhause endlich die erste Selbstgedrehte entzünden konnte (hatte kein Feuerzeug mit und hab niemanden getroffen, der rauchte) und der erste Zug meine Lunge schwärzte, fühlte ich mich großartig. Der Geschmack ist noch da. Der grüne Javaanse schmeckt immernoch großartig, ich kann zwar nicht 100%ig sagen, ob es der gleiche Geschmack wie früher ist, aber er schmeckt immernoch einmalig. Freudig werde ich nun die nächsten Tage damit verbringen diese Tabaklegende zu schmöken, bevor ich danach wieder zu Van Nelle zurückkehren werde, weil ich keine 2 Packungen davon hintereinander rauchen kann, ohne echte Probleme mit meinem Lungenvolumen zu bekommen… aber HACH! ist es schön, daß es ihn noch gibt, den legendären 3/4 schwarzen von Javaanse… DANKE BAT, daß ihr uns wenigstens DAS nicht genommen habt.

Peace & kill something

the_ohrt

PS: ich weiß, daß dieser Text Grammatik- und Rechtschreib-,sowie Tippfehler enthält, aber wenns ums korrigieren geht, muss ich leider sagen: I HAB KOA LUST (Georg Kreissler hören!)

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