Untergangsszenarios sind in.
Ob Schweinegrippe, Klimakatastrophe, ’2012′ oder die sicherlich in Bälde stattfindende Invasion des Erdenballes durch antropomorphe Außerirdische mit Klötenköppen, Tentakelnasen und klauenartigen Axtarmen – wir sind dem Untergang geweiht! Na endlich.
Deshalb hier nun, endlich, und in Farbe:
NewWorld’sEve Top Dings Der ‘Überlebenstipps für den Weltuntergang’:
Top Drölf:
Besorgen Sie Sich Waffen. Viele Waffen. Und Munition. Wir empfehlen eine Mischung aus Explosiv-, Dummdumm- und Leuchtspurgeschossen, am besten im Verhältnis 25:25:50, für vollautomatische Waffen zumindest, die bevorzugte Art für die Selbstverteidigung im Endzeitalter der Menschheit. Üben Sie den Umgang mit vollautomatischen Waffen am Besten mit Killerspielen und bei Urlaub in Ländern, die Beitrittskandidat der EU sind – die werden schon nichts sagen, wenn ein paar Deutsche im Wald auf Holz und Steine schiessen. Davon abgesehen kennt die Bevölkerung derlei bereits. Neonazis machen das dort ja schon seit Jahren (Ein Grund mehr, Training nachzuholen). Wir empfehlen bei Trainigseinheiten darauf zu achten, daß keine Lebewesen (außer Insekten und so) zu schaden kommen, da dies sonst weitere Trainigseinheiten unmöglch macht und wir haben nunmal gegenüber den Nazis aufzuholen. Versuchen Sie außerdem möglichst an thermonukleare Waffen zu kommen. Diese haben sich in der Vergangenheit bei diversen Inselvernichtungen etc. als ziemlich nützlich herausgestellt.
Top Ümpf:
Kaufen Sie Sich von überschüssiger Kohle Blumenkästen. SO VIELE ES GEHT! Darin beginnen Sie soviele essbare Pflanzen wie möglich zu züchten. Spezialisten bei Schwesterorganisationen von angesehenen Welchen empfehlen besonders auch den Anbau von Hanf, hat es doch den Vorteil, daß man daraus Stoff (für Kleidung mein ich), Treibstoff (für Verbrennungsmotoren) und Drogen gewinnen kann, etwas, was in Zeiten des Untergangs von nicht unerheblichen Tauschwert ist. Ansonsten wandeln Sie Ihren Yakuzi bevorzugt in ein Reisfeld um und züchten Kartoffeln im Kinderzimmer, Sie wollen Ihr Kind in Zukuft des Nachts eh nicht aus den Augen lassen, wegen der ganzen Straßenschlachten, der kriegsähnlichen Zustände in der Nachbarschaft, den schmerzerfüllten Schreien der Verwundeten und so. Teilen Sie sich also das Bett mit der oder die oder den Kleinen und haben Sie mal wieder mit ihrer Frau, Ihrem Mann oder dem Partner halt, so Sex an ziemlich seltsamen Orten und Zeiten, dort wo und wann Sie Ihre Kinder mutmaßlich nicht ‘dabei’ betrachten. Und dazu dann noch Kartoffeln? Was wollnse bitte mehr?!?
Top Beige:
Lernen Sie eine Sprache. Plattdeutsch zum Beispiel oder Francobelgisch oder Gründonnerstagkatholisch (italienischer Dialekt) oder am besten Klingonisch (das können mehr Leute – auf der ganzen Welt! [oder zumindest den Teilen, in denen Star Trek aufgekommen ist - aber ehrlich gesagt sind die Leute, mit denen man klingonisch sprechen kann, eh zu nix zu gebrauchen. Also vergessen wir das Besser. Man könnte schließlich auch weitverbreitete Sprachen lernen, die von einer größtmöglichen Menge an Menschen gesprochen wird.]) oder Klackklacksprache.
Mit dieser Sprache können Sie dann verbalen Kontakt zu anderen Mitmenschen aufnehmen als bisher. Hören Sie Ihnen zu. Lauschen Sie Wünschen und Hoffnungen, Schicksalsschlägen und Glücksgefühlen. Das wird Sie und Ihre Existenz bereichern und Sie höchstwahrscheinlich sogar schlauer machen. Viel Spaß!
Top Schluß:
na is halt.
*mitaugenroll*